Spielberichte

Fr

25

Nov

2016

Nach dem Spiel war vor dem Spiel

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Fr

18

Nov

2016

Ein Sieg für Gelb!

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Sa

12

Nov

2016

You'll never kick alone

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Andere Länder, andere Plätze

Andere Länder, andere Plätze... Aus der Ferne erreicht uns diese Nachricht von Thopro und Julia:

"Tach der Herr und fette Grüße an die ganze Truppe aus Indonesien. Anbei ne kleine Impression von hier, wie man sieht, ist bei uns jegliches Gemaule über den zustand des Platzes ein Luxusproblem"..

 

Recht hat er..

Drei Wahrheiten zur EM

Arme Socken...

Nur Profis können vom kicken leben.

Thopro muss nebenher noch schaffen.

Rasen war schon immer teuer.

Heute gibts noch Punkte...

Wir wollen es hoffen..

Geniale Idee!

Wir wussten es ja schon immer: Ewald Lienen ist ein alter Trainerfuchs. Und mit Abder Ramdane hat er einen ganz gewieften an seiner Seite. Vielleicht sollten wir diese Übung Trainer Horst mal vorschlagen. Wer's mit dem Magen-Darm schafft, sollten den Pass dann auch mit dem linken oder rechten Fuss an den Mann bringen können. Also Jungens: fliessig üben.

 

(Quelle: BZ vom Samstag)

Fips fliegt auf

Die Tarnung: bei Rudi Viertele schlotzen.
Die Wahrheit: weltweit agierender Weizenbaron mit geheimen Übernahmeplänen der Grünen Elefanten

Ich meine, man muss das alles in Ruhe Paroli laufen lassen. Kommentare zu SC-Spielen sind immer eine Bereicherung. So auch der Kommentar dieses Herrn...

Wenn Elefanten Urlaub machen...

... treffen sich nicht nur Artgenossen. Nein, der eine kann sich geradezu sprichwörtlich in den anderen hineinversetzen.

Rudis Kneipe ist längst Freiburger Folklore

Besuch bei Rudi Kuhni in der Möslestube: Der Ur-Freiburger steht hier seit 44 Jahren hinterm Tresen und das 365 Tage im Jahr – sogar an Weihnachten. „Hier eine Kneipe reinzubauen, das war meine Idee. Vorher war eine Bäckerei drin“, berichtet der 83-Jährige. Mit den Jahren verwandelte sich die Kneipe in der Schwarzwaldstraße 147 zu einem Paralleluniversum. Wer heute die Möslestube betritt, fühlt sich als hätte ihn eine Zeitmaschine ins Deutschland der frühen 70er-Jahre zurückgebeamt.

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Artikel Freiburger Wochenbericht
35.Woche l Mittwoch, 27.August2014
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Geschnapst

Im Leben eines Menschen gibt's nur einen Geburtstag, der schnapsig in der Mitte zwischen zwei Nullen liegt.... Unser Thomas No.1 hat diesen bereits vor knapp 14 Tagen gefeiert und eine Abordnung der Grünen Elefanten hat ihm die besten Wünsche der Mannschaft überbracht.

 

Natürlich mit Präsentkorb, Rede und allem, was zu einem solchen Anlass dazugehört. Fast allem... denn die fotografische Dokumentation ist unvollständig. Es ist allein der Geistesgegenwart einer Spielerfrau zu verdanken, dass das zentrale Geschenk - selbstgebastelt, selbstangemalt, selbstgeklebt eine entsprechende Würdigung findet. Jürgen - Hut ab.

 

Ansonsten gab es die wichtigen Dinge des Lebens: Geschmacksverstärker, Kohlenhydrate, Kalorien, Alkohol und Emser Salz, um alles wieder loszuwerden. 

 

Herzlichen Glückwunsch Thomas

 

Bei uns nicht gerne gesehen...

... anderswo eine Frage des guten Services.

Der Nachwuchs kommt

Frederick Polzer
Frederick Polzer

Frederick wird entweder Profi oder Kolummnist. Beides geht jetzt schon sehr ordentlich. Mehr

 

Bene hatte Burtstach

Direkt ins neue Dress geworfen, Spiel gewonnen, Fleischkäse gebraten, Bierchen kalt gehabt - alles war sperfekt organisiert. Die Party nach der Partie war ne runde Sache. 

Gratulation an unseren Dekan

Keine Dekanshaube, aber auch schmuck
Keine Dekanshaube, aber auch schmuck

Glückwunsch an Christoph zur Ernennung zum "Dekan der rechtswissenschatlichen Fakultät der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg". Ein langer, ein großer Titel. Der hatte ihm in seiner Sammlung noch gefehlt und umso mehr freuen wir uns mit ihm, dass er neben "Europas Fußballer des Jahres in Europa", "Deutscher Meister in technischer Lösung aus der Abwehr heraus", Mitglied der von Horst Hrubesch trainierten "Weltelf der besten Kopfballer" nun also - endlich muss man fast sagen - diese renommierte Auszeichnung in die Vitrine stellen kann.

 

Wir sind stolz, einen solchen Sportsmann in unseren Reihen haben zu dürfen und sind nun gespannt, welche Taktik er zum Verteidigen dieser Ehrung wählen wird.

 

Glückwunsch Christoph!

Galyna geht - vielen Dank für all' die Jahre

 

Galyna, unsere gute Seele, Massagefee und Gastgeberin wendet sich anderen Lebensaufgaben zu. 

 

Die Gefahr haben wir schon lange gesehen: Studium mit Bravour abgeschlossen, die Zwillinge, die größer werden, eine Vollzeitanstellung in einer Steuerprüfungskanzlei - irgendwann ist die Kiste einfach voll.

 

Jahrelang hat Galyna Rudi (und uns) dennoch die Stange gehalten, ist Freitagabend für Freitagabend in die Möslestube gekommen, hat geputzt, aufgeräumt, gekocht, gezapft und uns (meist bis in die Puppen) ertragen. Ausschlafen am Samstag mit zwei kleinen Kindern ist wohl eher Fehlanzeige gewesen. 

 

Dass sie sich jetzt entschlossen hat, ein wenig kürzer zu treten, hängt vielleicht nicht nur mit der großen Belastung zusammen, sondern wohl auch ein wenig mit der magelnden Würdigung, die dieser Einsatz von Seiten des Wirts erfährt. Das ist sehr schade.

 

Seit langer Zeit ist der Freitag bei Rudi für mich ohne Galyna nicht mehr denkbar. Stand sie bei unserem Eintreffen nicht hinterm Tresen, bin ich immer schnurstraks in die Küche gegangen, um mich zu vergewissern, das sie dort ist.

 

Immer souverän, immer schlagfertig, immer zugewandt und herzlich, so kenne ich Galyna. Dreisamwasserschlachten, Damenpilswettbewerbe, Becherovkaeinlagen, kleine Schnitzel, Pommes oder Spiegeleier jeweils in der absolut individuell gewünschten Konfiguration, die Einführung von Flatratepreisen und Massageeinheiten - Galyna hat alles mitgemacht. 

  

Ich habe vermutlich am meisten von dieser Herzlichkeit profitiert und das empfinde ich als großes Glück (und hängt sicher auch ein wenig mit meinem „Stammplatz“ zusammen). Es war auf jeden Fall immer eine physiotherapeutische Maßnahme, die ich genossen habe und jeder Trainer (Horst?) gutgeheißen hätte. Andere, die dieselbe Behandlung einforderten, bekamen trocken zu hören: “dann musst Du erst mal meine Seminararbeiten Korrektur lesen“. 

  

All das wird mir fehlen. Und die ersten dritten Halbzeiten bei Rudi in den nächsten Wochen werden sicher ein wenig wehmütig werden. Aber ich freue mich jetzt schon auf den ersten Besuch von Galyna als „Privateuse“ - vielleicht mit der ganzen Familie.

  

Vielen Dank und alles Gute, alles Liebe für Dich und Deine Familie, liebe Galyna, das wünschen Dir aus vollem Herzen Deine Grünen Elefanten.

  

Oli

Von schlechtem Deutsch und schönen Taschen

Nicht nur auf, auch abseits des Platzes ist immer högschte Qualidäd geboten.

 

So ziert die Umkleidekabine der Heimmannschaft nicht nur der edelste und schönste Waschbeutel Deutschlands (samt seinem nicht minder schönen Besitzer - Glückwunsch Katja, da gibts sicher Neiderinnen), sondern auch manch Nachricht in geschliffenem Deutsch. Allein der Bezug, ja der Bezug, ja der muss stimmen. Frei nach dem Fangesang: "Du hast die Sprache schön, Du hast die Sprache schön". Ein Kandidat für den Hohlspiegel....

 

 

(os 9.12.13)

Hebt die Bürste (neudeutsch für happy birthday)! Fränki wird 40

The new John "Heuboden" Travolta
The new John "Heuboden" Travolta

What a day! Die dramturgische Planung der Ligaverantwortlichen ließ keine Wünsche offen: Die Paarung war clever angesetzt, der Jubliar trifft 5-fach, Comeback von Gerrit, Bene erstmals seit gefühlten 10 Jahren wieder im Feld und nicht im Tor im Einsatz und "Schmi the snake" legt nach dem Spiel eine Original-John-Travolta-Heubodeneinlage aufs Plastikgrün - was will man als Geburtstagskind eigentlich mehr? 

 

Somit hat die Elefantenrunde in 2013 viermal eine Null im "Altersmittelbau" zu verzeichnen gehabt: ein 40iger, ein 50iger und zwei 60iger. Das ist natürlich eine  Ansage an die Jugend: werdet ihr mal dreißig! 

 

Nach dem souveränen Sieg des Geburtstagskindes gabs lecker Platz- und Duschbierchen, danach eine denkwürdige (Christoph mit einem Vermögen in der Tasche), große (Erweiterung des Stammtisches auch auf den "Hintertorbereich") und fröhliche (ein Potpourri an Spirituosen) Runde bei Rudi.

 

Glückwunsch Fränki!

 

(os 30.11.13)

Neue Filialen...

Unsere Zweigstelle in Budapest.

(Dokumentiert von Thopro auf Europatrip)

Neue Filiale in Bonn (Constanze war zur Einweihung dort). Und der Grafiker hatte ein "s" übrig... 

Fußball ist Arbeit!

Wahrheiten
Wahrheiten

Rückspiel Freundschaftsspiel

Tabelle nach dem 45. Spieltag

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Freundschaftsspiel Kappel vs. Grüne Elefanten

Die Elefanten haben nicht getanzt

Rückspiel AH SV Kappel - Grüne Elefanten am 02.10.2012

Auch wenn ein Trauerfall in den Reihen der Grünen Elefanten alles überschattet hat, so ist es doch Chronistenpflicht, über das Rückspiel gegen die Sportsfreunde des SV Kappel zu berichten. Und um das Ergebnis vorweg zu nehmen, sie haben das Spiel verdient gewonnen, wenngleich ein Unentschieden für die Elefanten möglich gewesen wäre.

 

Auf mehreren Positionen verändert und taktisch neu ausgerichtet standen die Sportfreunde Kappel hoch in der gegnerischen Hälfte, um so schon früh die Angriffsbemühungen der Grünen Elefanten zu stören. Folge war, dass die Elefanten nie einen richtigen Zugriff auf das Spiel bekamen und dass der Ball zu schnell wieder beim Gegner landete. Die Grünen Elefanten verstanden es nicht, Ruhe in ihr Spiel zu bringen. Im Spielaufbau gelang es den Dreisam-Kickern zu selten entsprechende Anspielstellen zu finden und die vom Trainer geforderte Überzahl wurde zu wenig geschaffen. Lediglich zur Mitte der 2. Halbzeit hatte es eine Zeitlang den Anschein, als könnten die Grünen Elefanten doch noch den entscheidenden Treffer erzielen. Doch es kam anders. Ein schnell ausgeführter Freistoß von der eigenen Strafraumgrenze der Sportfreunde Kappel bis weit in die Hälfte der Elefanten hinein überraschte diese und führte zum verdienten Endstand von 3:2.

 

Wohlgemerkt, die Niederlage der Grünen Elefanten hätte nicht sein müssen, doch hatten die Sportfreunde Kappel dieses Mal ein besonderes Ass im Ärmel, in dem sie zum Spiel auf dem Hartplatz luden. Dort hatten vor rund 30 Jahren die Grünen Elefanten selbst gespielt, doch so unvergessliche Größen wie Rüh, Christoph Frank, Gerrit Müller, Thomas Emde, Dirk und Jörg Simon, Jochen Behrendt, Ulli Palm und Bernhard Germer, um nur einige von ihnen zu nennen, waren nicht mehr dabei. Kein Wunder also, dass die heutigen Dreisam-Brasilianer der Grünen Elefanten mit diesem Geläuf nicht wirklich zu Recht kamen.

 

Jetzt freuen sich alle auf ein drittes Spiel, welches hoffentlich ebenso harmonisch, fair und freundschaftlich verläuft, wie die vergangen beiden. Es scheint, als habe sich zwischen den beiden Mannschaften eine wahre Freundschaft entwickelt. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen und die Spieler der Sportfreunde des SV Kappel. 

 

Trainer Horst