Entspannter Sommerkick

Bei herrlichem Sommerwetter, fanden sich 17 Elefanten ein und alle konnten nach dem Schlußpfiff auf ein gerechtes 8:8 und einen „entspannten Sommerkick“ zurückblicken. 

 

So könnte man es eigentlich stehen lassen, doch etwas mehr war dann doch los:

Die Mannschaften waren auf dem Papier ebenbürtig und doch schaffte es Grün, durch kluges Passspiel, schnell 5:2 in Führung zu gehen (inklusive Wembleytor, welches von Bunt fairer Weise anerkannt wurde).

Doch dann ließ die Konzentration bei Grün nach und man genoß lieber das Wetter und die Aussicht auf die Beachvolleyballfelder, anstatt die Führung auszubauen. So kam es wie es kommen musste und bald stand es 5:5.

Es entwickelte sich ein munteres Hin und Her, mit Chancen auf beiden Seiten, einer großartigen Rettungstat von Patrick auf der Torlinie der Grünen und einem sehenswerten Hackentor von Schmi für Bunt.

 

In dieser Hochphase des Spieles, konnte Bernies Zehennagel seinem unbedingten Torwillen nicht mehr stand halten. Bernie musste verletzt vorzeitig in die Kabine und auch sein Zehennagel wird ihn wohl demnächst verlassen (gute Besserung an dieser Stelle).

Oli wechselte daraufhin die Mannschaft und wollte Bunt als neuer Torwart zum Sieg verhelfen. Leider konnte sich seine Mannschaft und vorallem Raini nicht so schnell auf die neue Situation einstellen, was Uli in unvergleichlicher Mittelstürmermanier ausnutzte.

 

Doch Bunt machte weiter Druck und lag in der Schlussminute noch mit 8:7 in Führung, bis dann doch noch der Ausgleich mit dem Schlusspfiff fiel.

Nach dem Spiel waren sich alle Experten einig, dass dieses Ergebnis absolut gerecht war und genossen bei beste Laune und sommerlichen Temperaturen den Abend.

 

Eine schöne Woche wünscht 

 

Thopro

Grün Blau
Claus Bernd
Horst Berni
Jörg

Eddi

Matze

Hans-Peter

Oli

Jürgen (mit Lukas)

Patrick El Presidente Niki
Thmoas No. 1 Raini
Thopro Schmi
Uli  

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Kommentare: 1
  • #1

    Oli (Montag, 15 Juli 2013 17:53)

    sehr sehr netter, treffender Spielbericht. Auf KEINEN Fall unerwähnt bleiben aber darf des Autors Ausgleichstor in aller-, allerletzter Minute nach einem schon fast "messianisch" oder auch "maradonesisch" zu bezeichnendem Solo durch die nahezu gesamte blaue Abwehr. Da blieb dem Aushilfskeeper nur das Staunen und Respekt zollen.