Bettenwechsel?

Na gut, zwei waren schon weg als wir das Foto gemacht haben, aber in so kleiner Truppe habe ich zum letzten Mal Anfang des Jahres im tiefen Schnee (oder war's nur nass?) gespielt. Offensichtlich ist die zweite Hälfte der Sommerferien beliebte Reisezeit und samstags ist ja Bettenwechsel.

 

Der Rasenplatz scheint dieses Jahr unter besondere Bobachtung zu stehen. Gesperrt, freigegeben, dann doch wieder gesperrt - letztendlich spielten dann mindestens drei Elefanten in den falschen Schuhen auf dem Kunstrasen. 

 

Dort hat sich auf einem Viertel des Platzes (darin haben wir ja Übung) ein lustig Wettkämpflein zugetragen. Unsicher, hob die anfängliche Aufteilung (weiß gegen bunt) nicht vielleicht zu einseitig sei, wurde darob beschlossen, ein Miniturnier zu spielen. Immer bis zum 5. Tor (aber mit mindestens zwei Toren Unterschied), wollten wir eigentlich nach jedem Match neue Mannschaften machen, haben dann aber beschlossen, es bei der Aufteilung zu belassen und jeweils eine Revanche zu spielen. Was soll man sagen? 2:2 nach Spielen  - schiedlich friedlich. Und dabei aber schnell und ehrgeizig.

 

Dass Bernd wieder mit am Start ist, finde ich persönlich ganz riesig, Spaß hat's gemacht, mit dem alten Recken in einer Mannschaft zu spielen. wenn man bedenkt, dass der Mann dieses Jahr wieder eine Null feiert... Hut ab.

 

Zum Schluß wurde noch angeregt das pädagogische Konzept der Familie Gräf diskutiert, welches vorsah, dem fußbvallvernarrten Sohnemann Max (12 Jahre) nach mehreren langen Nächten (Ferienlager, natürliches Ferienverhalten) das Schauen des Finals zu verwehren. Nun denn: die Intervention der Truppe hat gefruchtet: Max durfte schauen und muss jetzt schauen, wie er mit der Niederlage gegen 2:00h morgens heute umgeht (schon wach?).

 

In jedem Fall wars ein schöner Nachmittag, den Thopro und ich ganz allein bei einem Bierchen haben ausklingen lassen.

 

Nächste Woche geht nicht nur die Bundesliga wieder los, ich denke, es werden vielleicht auch wieder 12-14, oder sogar noch mehr Elefanten am Start sein.

 

Oli

 

 

 

 

Weiss Bunt 
Calle Thopro
Uli Jörg
Bernd  Tim
Oli Fips

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Kommentare: 2
  • #1

    Uli (Sonntag, 21 August 2016 17:23)

    Vielen Dank für den netten Bericht, endlich wieder Lesestoff! Korrektur bezüglich pädagogisches Konzept: Es ging dabei nur um das FRAUENfinale am Freitag..... Männer war eh klar. Nun, Dank Oli und Thopro wurde alles geschaut. Richtig so. Wie sang schon Dagobert Duck: Gold und Silber lieb ich sehr... Und wenn ich Nils Petersen im Edeka sehe, werde ich ihn lange in den Arm nehmen.

  • #2

    Oli (Sonntag, 21 August 2016 17:29)

    Ja, der Arme - aber: dabei sein soll ja alles sein, bei Olympia. Und das hammse richtig gut hinbekommen mit dem Dabeisein.