Das Schicksal hat wieder zugeschlagen


Der Berichterstatter hatte es bereits befürchtet als in der Kartenverteiler im Kreis der Auserwählten dabei erwischte, wie dieser damit beschäftigt war, sich über die Ereignisse der Arbeitswoche auszutauschen, anstatt zuzuhören. So kam es wie es kommen musste, der Berichterstatter zog nicht nur eine namentliche Erwähnung samt Nachfrage des Kartenverteilers auf sich, sondern auch den alles entscheidenden Buben. Soviel zu meiner Wenigkeit und der eigentlichen Aufgabe am vergangenen Freitag. 

Im Übrigen entschieden die gezogenen Karten recht ausgeglichen, so dass sich auf Seite der Bunten ein starkes Sturmtrio aus Niki, Thopro und Tim so wie ein Abwehrbollwerk aus Jörg, Olli, Uli und Ingo sowie Stefan im Tor zeigen konnten. Der Schriftführer selbst fand sich zwischen all dem wieder.

Auf Seiten der Grünen hatte sich eine junge Riege aus Moritz, Sven, Calle und Markus zusammengefunden, welche unterstützt durch Olic und Matze das Mittelfeld antrieben. Verteidigt wurde durch Jürgen und Fips, der auch im Tor stand.

Aufgrund des stark verjüngten Mittelfelds auf grüner Seite machte sich die Tatsache, dass man ein Mann weniger war, zu Beginn kaum bemerkbar, wohl aber die etwas dünn besetzte Abwehr. Es folgte dennoch ein sehr ausgeglichenes Spiel, mit schnellen Vorstößen in den Strafraum auf beiden Seiten, vielen Torabschlüssen und teilweise starker Verteidigung.

Man könnte also meinen, das Spiel war nahezu ausgeglichen. Hätte nicht das Schicksal eine Rolle gespielt. 

Die Bunten waren zwar vom Pech verfolgt, das Spielgerät ungewollt mit dem Gesicht zu stoppen (In Persona von Olli und dem Spielberichterstatter). Allerdings hatten sie das Glück, durch recht ansehnliches Spiel und Kombinationsabschlüsse auch das Tor zu finden und in diesem das Spielgerät unterzubringen. 

Auf Seiten der Grünen hingegen hatten die Protagonisten zwar das Glück den Ball ausschließlich mit den dafür vorgesehenen Körperteilen unter Kontrolle zu bringen. Im Gegenzug sorgte allerdings das Pech dafür, das Tor trotz zahlreicher Torchancen nicht ausreichend zu finden. Das Tor der Bunten war wie vernagelt.

Als Ergebnis stand ein recht eindeutiger und nie gefährdeter Vorsprung für die bunten Balltreter.

Angesichts klar und gerecht verteilter Torchancen und recht ausgeglichener Spielanteile war das Endergebnis von 7:3 für Bund letztlich zu hoch. 

Ergänzend bleibt zu sagen, dass Ingo jedenfalls für sich eine neue Traumposition unmittelbar vor der Abwehr als Neuauslegung des fast schon ausgestorbenen Vorstoppers gefunden hat.

Daher bleibt als Erfahrung nur, dass manchmal nicht allein die Aufstellung der Spieler und die läuferische Überlegenheit entscheiden, sondern die innere Einstellung, die äußere Aufstellung und doch ein Quäntchen Glück. 

Marc

 

 

Grün Blau (*)
MM

Stephan

Olic Thopro
Sven Ulinho
Calle Marc
Jirschi Ingo
Matze Niki
Prinz Mo Jörg
Fips (yeah) Tim
  Oli

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