Es gibt auch gute Nachrichten...

In diesen Zeiten sind gute Nachrichten immer willkommen. Also gratulieren wir Christian herzlich und sagen Hut ab. Der nächste Job ist dann Aufsichtsratsvorsitzender. Nun steht da zwar etwas von „übergangsweise“, aber „übergangsweise“ - was heißt das? Provisorisch? Wir sind ja so gesehen alle nur provisorisch hier (auf dieser Welt) - für eine bestimmte Zeit. Und da ja nichts länger hält, als ein Provisorium, das man „übergangsweise“ installiert hat, rechne ich fest mit dem ersten grauen Haar auf Christians Haupt (also so ca. in zehn Jahren), ehe man ihn dann - selbstverständlich provisorisch - mit einer noch anspruchsvolleren Aufgabe betraut.   

 

Ich hebe ganz unprovisorisch mal das Glas. Glückwunsch Christian.

 


Wenn wir uns sonst nicht sehen...

Diese Sammlung von Mannschaftsbildern soll Euch ein wenig erheitern. So wird's wieder werden. Und wir werden kreativer bei den Fotos, dynamischer auf dem Platz und trinkfester am Tresen wiederkommen! Jawoll. 


Gute Reise Rudi

Wir verabschieden uns am Freitag von Rudi, den auch die Presse würdigt. 

Diesen Freitag trafen sich fünf Grüne Elefanten nicht an der Schwarzwald- , sondern an der Bettackerstrasse in Littenweiler, um unseren Stammkneipier Rudi gemeinsam mit 20 weiteren Gästen seines „Lebensabschiedsfestes“ die letzten 105 Meter seines Weges zu begleiten: You never walk alone, Rudi - auch nicht von der Einsegnungshalle zu Deiner Ruhestätte. Die patente Conferenciere führte die Gruppe unter sportlich-frischem freiem Himmel durch Rudis Lebensstationen: von den unvermeidlichen Tieffliegern über Donaueschingen, Ehestand, Kinden, angestellter Tätigkeit und den Tuniseekiosk bis zum Höhepunkt: seinen 40 Jahren in der „Mösle Stube“, einem integralen Bestandteil Freiburger Volkskultur (Ehrengast zum guten Ende: OB Martin Horn). Musikalisch wurde die bildhafter Schilderung der einzelnen Etappen umrahmt mit Stücken, die direkt aus Rudis legendärer Musikbox stammen könnten: „Sierra Madre“ (Zillertäler), „Il Silenzio“ (Nino Rossi, die Älteren unter uns erinnern sich noch an diesen Schmachtbolzen) und zum schmetternden Abschluss „Alte Kameraden“ (sind wir nicht alle Alte Kameraden ? , Luftwaffenmusikkorps 1). Ein rundes, harmonisches stilles Fest mit guten Gedanken und Worten an ein liebenswertes, kauziges, manchmal schlüpfriges Original, mit dem zusammen einige Etappen des eigenen Lebens gefeiert zu haben, wir uns freuen und nachkommenden Grünen Elefanten an solideren Orten errinerungsschwanger weiter ausmalend noch erzählen dürfen (wer bietet sonst schon einen Gorilla auf der Damentoilette ?). 
Aufstellung: Bernhard, Johannes und Jutta, Gerrit, Oli, Uli. Reserve: der andere Uli. 

Uli No. 3


Kalt bleibt's im Februar….

Das gilt auch für die beiden "Spätgeborenen"! Ende November (Zieleinlauf: Jirschi knapp vor Fränki) feierten die beiden Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch nachträglich! Alles Gute, trainiert fleißig, damit Ihr vom Trainer keine Rüge wegen überzähliger Kilos kassiert. 


Törö für Tom

Ein unverwechselbares Outfit - Schießerfeinripp an Plastiktüte - bei den leider viel zu seltenen Auftritten am Freitagnachmittag, legendäre Diskussionsrunden mit großem Stehvermögen, „Starthelfer“-Einsätze für junge, aufstrebende Elefanten und treuer Besucher unserer Festivitäten - so kennen wir Dich, lieber Tom. 

 

Zu Deinem 70. Geburtstag ein herzliches Tröro aus der Elefantenrunde. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Dich. Bleib gesund und fit, damit Du den Gedanken, die Kickschuhe an den Nagel zu hängen, noch ein Weilchen rausschiebst. 

 


Aktueller Spielbericht

Gewohnheiten, Zufälle und Schicksalsschläge

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Sollten wir uns zu Herzen nehmen...


Don Gustavo rundet amtlich

Die Älteren fürchten seine Kompromisslosigkeit auf dem Platz und (nicht nur) die Jüngeren feierten schon manches Mal seine Großzügigkeit … neben dem Platz. 

 

Wenn eine der Legenden rundet - und in dem Fall auf amtliche 70 - wird gesungen, egal ob der Geburtstag auf einen Freitag fällt oder nicht. 

 

Die Grünen Elefanten sagen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, alles Gute fürs nächste Lebensjahr! Bleib gesund - und komm auf jeden Fall wieder zum Weihnachtsessen! 

 

Hoch die Tassen, Hut ab.

 

 


Wissenswertes über Gerstensaft


Trainingslager ab sofort in Italien

Es liegt auf der Hand: das Wetter ist konstant wärmer, das Essen sehr gut,Land und Leute gut zu ertragen und vom Fußball verstehen die Italiener ja bekanntlich auch etwas. Was liegt da näher, als die Zelte fürs nächste Trainingslager im "Land, wo die Zitronen blühen" aufzuschlagen? Zumal in jeder Hinsicht optimale Bedingungen herrschen: 

Die Tore mit FIFA-Maßen,  die Umkleidekabine - wie so oft - das Stiefkind, dafür ein Topgeläuf auf dem Wiesenplatz UND ein querangelegter "Kunst"Rasenplatz. Göttlicher Beistand ist gegeben, das Vereinsheim im Bau. Was will man mehr, zumal der Verein verkehrsgünstig an einer vielbefahrenen Kreuzung liegt und perfekt an die öffentlichen Verklehrsmittel angebunden ist.
Und wer fleißig trainiert, darf dann mit mir Eis essen bei den jungen Damen...


Die FT greift durch

Im Prinzip ja richtig - trotzdem schade! Letzte Woche haben wir da einen Aston Martin gefunden. Baujahr 1955 glaube ich. Jetzt lassen wir ihn trocknen, dann verkaufen wir ihn meistbietend und füllen so unsere Mannschaftskasse.


Wir hätten helfen können...

Am Wochenende im "Magazin" der BZ die Reportage "Ein Tag bei der Freiburger Turnerschaft".
Hätte uns mal einer gefragt...


Trainer als Blickfang

Der Trainer im neuen Vereins-Outfit in Expertenrunde bei der Trainertagung im Südschwarzwald. Laut seinem Bericht kann sich unser Designer auf weitere Aufträge freuen. Die Kollegen waren ganz aus dem Häuschen.


Sommerspanferkelgrillen

...welch eine Freude, 

 

 

mit der ersten Karte zum Chronist dieses großen Tages im Elefantenkalender bestimmt zu werden! 

 

Los ging es gewohnt unpünktlich mit den Ehrungen unserer Jubilare. Neben Olic der die 36 voll machte, war der Fokus auf einen ganz besonderen, allseits geschätzten Elefanten gerichtet. So hatten wir die große Ehre an diesem sonnigen Freitag unserem Horst zu seinem 70! gratulieren zu dürfen. Nach diesen feierlichen Momenten mit Überreichung erster Geschenke sollte dann aber natürlich auch noch etwas gekickt werden. 

 

Das Spiel, heute unter Leitung des farbenfroh gekleideten Referees Oli, der anfangs vor lauter Freude über sein Rasencomeback jeden Einwurf und jeden Abstoß bepfiff, war eine recht klare Sache für Bunt. Wir Grünen konnten den unter der Regie von Trainer Horst stark aufspielenden Bunten, mit einem sehr starken Keeper Claus im Kasten, nicht viel entgegensetzen. Auch das spätere Hinzustoßen von Berni, Uwe, Berni (ab jetzt bitte immer einer mit Nackentape!) konnte das Blatt nicht mehr wenden, so dass der seine Mannschaft beflügelnde Jubilar verdient mit einem 6-3 vom Feld gehen konnte. 

 

Die weiteren Highlights des Tages stichwortartig: Horst in nigelnagelneuer GE-Clubjacke - Club-Legenden neben noch krabbelnden Jungelefanten - fantastisch aussehende Spielerfrauen (welchen an dieser Stelle mein herzlicher Dank für den allfreitäglichen Auslauf gebührt) – leckere Salate - noch leckereres Ciabattabrot (!!!) - und dann natürlich der kulinarische Höhepunkt, ein meisterhaft zubereitetes und zerlegtes Rüsseltier (Danke Claus für Schweiß und Brandblasen) - Weinschorle aus den verschiedensten Trinkgefäßen, mit anschließend weinseeligen Diskussionen und Analysen an der Bretterbude – Gurkenmelonenverkostung – Medizinballkleinfeldhallenduell (Julia – klasse Schusstechnik) - Aufdecken geheimer Heubodentürstrategiegen (Berni – Respekt!), - Bierbankzaundrücken - … 

 

Und so endet ein toller Tag für mich, den nächtlichen Fahrtwind im Gesicht die Dreisam hinab, mit dem wohligen Gefühl eine herzliche und einzigartige Runde Fußballfreunde gefunden haben, mit denen ich noch viele Jubilare und Sommerfeste feiern möchte! 

 

 

Bis Freitag, euer MM 


5 x Schnapszahl - 77 Jahre Altersunterschied

 

Wo gibt's denn sowas? 

Juri, mit der 1 vorne dran und noch im alten Jahr und dann im Februar El Presidente, Tim und Mo mit der 6, der 4 und der 3. Den Hut ziehen wir vor unserem (immer noch aktiven!) Wirt Rudi, der die 8 vorne hat. Zum halben Dutzend fehlt noch einer, aber das kriegen wir in 2019 auch noch hin...


Jirschi in erlauchter Runde

... es wurde auch mal wieder Zeit...

 

Erstaunlich, dass es zwischendurch mal 25 Jahre gedauert hat, bis das  Kabinettstückchen mal wieder gelang.

 

Jirschi, wir sind stolz auf Dich.

 

 

 

 

 

Dank an Stephan.


Juri jetzt mit Spielerpass

Die Verpflichtung war abzusehen, die Spatzen haben es schon vom Tribünendach gepfiffen, aber jetzt ist es amtlich: Die Grünen Elefanten statten Juri mit einem Spielerpass aus. Fortan muss/darf/soll er also nur noch für den "Verein seines Herzens" spielen.


Hoch, höher, Horn

geniales Wetter, Frisbee-Time, Besucher zuhauf, super Stimmung, 14 Übernachter ... die vierte Auflage des mittlerweile schon legendären Ausflugs in die Höhen des Herzogenhorn hat richtig Laune gemacht. Wir wollen den Daheimgebliebenen ein wenig den Mund wässrig machen. Hier gibts in lockererer Folge Episoden - jeweils aus der Sicht des Erzählers berichtet. Dazu im Laufe der Zeit jede Menge Fotos und sogar ein Filmchen - aber darauf müsst Ihr Euch noch ein wenig gedulden... 

Hier geht's los


Auch Matze ist im Club aufgenommen.

Ein dramaturgisch nicht zu überbietendes Spiel (Matze macht nach spannendem, ausgeglichenem Spiel in letzter Sekunde per Elfer den Sieg für seine Truppe klar), eine Poetry-Slam-Performance beim Brustach-Bierchen aufm Platz und eine rauschende Party mit Nachwuchsalarm bei Rudi (der sich wie Bolle über Superumsatz gefreut hat, wie dem Autor aus verlässlicher Quelle zugetragen wurde), obendrauf statt Spielbericht (siehe dort) eine prosaische Meisterleistung vom Geburtstagskind selbst - besser kann man den 50er nicht feiern. Nochmal: Glückwunsch Matze.


Zu ganz guter Letzt - Horn und Hemdchen

Mitte Juni aufm Horn mit sensationellem Wetter aber ganz dünner Besetzung. Viel zu wenige Elefanten, die da oben den Berg gerockt haben. Trotzdem offensichtlich eine sehr sportliche Angelegenheit, bei der die obligatorischen istonischen Getränke nicht fehlen durften. 2018 - wir kommen.

Nichts ist unmöglich. Die Produktion von Bernds Leibchen stellte den Hersteller vor eine schier unlösbare Aufgabe. Vier Anläufe, bis schließlich - naja - die korrekte Version eintraf. Mal vorne nix, mal fehlte es hinten, Spiegelschrift, halbe Lösungen - alles dabei. Finalmette - Bernd ist ausgestattet.  


Ulinho ist Pokalsieger

Ulinho krönt seine Karriere mit dem Gewinn des Pfingst-Grümpleturniers seines Heimatvereins Gurtweil. Herzlichen Glückwunsch! Allerdings: ein wenig wehmütig sieht er schon aus...

 

Die Gründe dafür und alle Infos zum Turniersieg


Luki als Einlaufkind* – Daumen hoch.

Keine Sorge, Luki wird größer und läuft nicht ein. Jirschi aber vielleicht gibt ab und zu mal einen Ball ab.

Fotos: Albert Josef Schmidt


Andere Länder, andere Plätze

Andere Länder, andere Plätze... Aus der Ferne erreicht uns diese Nachricht von Thopro und Julia:

"Tach der Herr und fette Grüße an die ganze Truppe aus Indonesien. Anbei ne kleine Impression von hier, wie man sieht, ist bei uns jegliches Gemaule über den zustand des Platzes ein Luxusproblem"..

 

Recht hat er..


Drei Wahrheiten zur EM


Arme Socken...


Nur Profis können vom kicken leben.

Thopro muss nebenher noch schaffen.


Rasen war schon immer teuer.

Heute gibts noch Punkte...


Wir wollen es hoffen..


Geniale Idee!

Wir wussten es ja schon immer: Ewald Lienen ist ein alter Trainerfuchs. Und mit Abder Ramdane hat er einen ganz gewieften an seiner Seite. Vielleicht sollten wir diese Übung Trainer Horst mal vorschlagen. Wer's mit dem Magen-Darm schafft, sollten den Pass dann auch mit dem linken oder rechten Fuss an den Mann bringen können. Also Jungens: fliessig üben.

 

(Quelle: BZ vom Samstag)


Fips fliegt auf

Die Tarnung: bei Rudi Viertele schlotzen.
Die Wahrheit: weltweit agierender Weizenbaron mit geheimen Übernahmeplänen der Grünen Elefanten


Ich meine, man muss das alles in Ruhe Paroli laufen lassen. Kommentare zu SC-Spielen sind immer eine Bereicherung. So auch der Kommentar dieses Herrn...


Wenn Elefanten Urlaub machen...

... treffen sich nicht nur Artgenossen. Nein, der eine kann sich geradezu sprichwörtlich in den anderen hineinversetzen.


Rudis Kneipe ist längst Freiburger Folklore

Besuch bei Rudi Kuhni in der Möslestube: Der Ur-Freiburger steht hier seit 44 Jahren hinterm Tresen und das 365 Tage im Jahr – sogar an Weihnachten. „Hier eine Kneipe reinzubauen, das war meine Idee. Vorher war eine Bäckerei drin“, berichtet der 83-Jährige. Mit den Jahren verwandelte sich die Kneipe in der Schwarzwaldstraße 147 zu einem Paralleluniversum. Wer heute die Möslestube betritt, fühlt sich als hätte ihn eine Zeitmaschine ins Deutschland der frühen 70er-Jahre zurückgebeamt.

 

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Artikel Freiburger Wochenbericht
35.Woche l Mittwoch, 27.August2014
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Geschnapst

Im Leben eines Menschen gibt's nur einen Geburtstag, der schnapsig in der Mitte zwischen zwei Nullen liegt.... Unser Thomas No.1 hat diesen bereits vor knapp 14 Tagen gefeiert und eine Abordnung der Grünen Elefanten hat ihm die besten Wünsche der Mannschaft überbracht.

 

Natürlich mit Präsentkorb, Rede und allem, was zu einem solchen Anlass dazugehört. Fast allem... denn die fotografische Dokumentation ist unvollständig. Es ist allein der Geistesgegenwart einer Spielerfrau zu verdanken, dass das zentrale Geschenk - selbstgebastelt, selbstangemalt, selbstgeklebt eine entsprechende Würdigung findet. Jürgen - Hut ab.

 

Ansonsten gab es die wichtigen Dinge des Lebens: Geschmacksverstärker, Kohlenhydrate, Kalorien, Alkohol und Emser Salz, um alles wieder loszuwerden. 

 

Herzlichen Glückwunsch Thomas

 

 


Bei uns nicht gerne gesehen...

... anderswo eine Frage des guten Services.


Bene hatte Burtstach

Direkt ins neue Dress geworfen, Spiel gewonnen, Fleischkäse gebraten, Bierchen kalt gehabt - alles war sperfekt organisiert. Die Party nach der Partie war ne runde Sache. 


Gratulation an unseren Dekan

Keine Dekanshaube, aber auch schmuck
Keine Dekanshaube, aber auch schmuck

Glückwunsch an Christoph zur Ernennung zum "Dekan der rechtswissenschatlichen Fakultät der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg". Ein langer, ein großer Titel. Der hatte ihm in seiner Sammlung noch gefehlt und umso mehr freuen wir uns mit ihm, dass er neben "Europas Fußballer des Jahres in Europa", "Deutscher Meister in technischer Lösung aus der Abwehr heraus", Mitglied der von Horst Hrubesch trainierten "Weltelf der besten Kopfballer" nun also - endlich muss man fast sagen - diese renommierte Auszeichnung in die Vitrine stellen kann.

 

Wir sind stolz, einen solchen Sportsmann in unseren Reihen haben zu dürfen und sind nun gespannt, welche Taktik er zum Verteidigen dieser Ehrung wählen wird.

 

Glückwunsch Christoph!


Galyna geht - vielen Dank für all' die Jahre

 

Galyna, unsere gute Seele, Massagefee und Gastgeberin wendet sich anderen Lebensaufgaben zu. 

 

Die Gefahr haben wir schon lange gesehen: Studium mit Bravour abgeschlossen, die Zwillinge, die größer werden, eine Vollzeitanstellung in einer Steuerprüfungskanzlei - irgendwann ist die Kiste einfach voll.

 

Jahrelang hat Galyna Rudi (und uns) dennoch die Stange gehalten, ist Freitagabend für Freitagabend in die Möslestube gekommen, hat geputzt, aufgeräumt, gekocht, gezapft und uns (meist bis in die Puppen) ertragen. Ausschlafen am Samstag mit zwei kleinen Kindern ist wohl eher Fehlanzeige gewesen. 

 

Dass sie sich jetzt entschlossen hat, ein wenig kürzer zu treten, hängt vielleicht nicht nur mit der großen Belastung zusammen, sondern wohl auch ein wenig mit der magelnden Würdigung, die dieser Einsatz von Seiten des Wirts erfährt. Das ist sehr schade.

 

Seit langer Zeit ist der Freitag bei Rudi für mich ohne Galyna nicht mehr denkbar. Stand sie bei unserem Eintreffen nicht hinterm Tresen, bin ich immer schnurstraks in die Küche gegangen, um mich zu vergewissern, das sie dort ist.

 

Immer souverän, immer schlagfertig, immer zugewandt und herzlich, so kenne ich Galyna. Dreisamwasserschlachten, Damenpilswettbewerbe, Becherovkaeinlagen, kleine Schnitzel, Pommes oder Spiegeleier jeweils in der absolut individuell gewünschten Konfiguration, die Einführung von Flatratepreisen und Massageeinheiten - Galyna hat alles mitgemacht. 

  

Ich habe vermutlich am meisten von dieser Herzlichkeit profitiert und das empfinde ich als großes Glück (und hängt sicher auch ein wenig mit meinem „Stammplatz“ zusammen). Es war auf jeden Fall immer eine physiotherapeutische Maßnahme, die ich genossen habe und jeder Trainer (Horst?) gutgeheißen hätte. Andere, die dieselbe Behandlung einforderten, bekamen trocken zu hören: “dann musst Du erst mal meine Seminararbeiten Korrektur lesen“. 

  

All das wird mir fehlen. Und die ersten dritten Halbzeiten bei Rudi in den nächsten Wochen werden sicher ein wenig wehmütig werden. Aber ich freue mich jetzt schon auf den ersten Besuch von Galyna als „Privateuse“ - vielleicht mit der ganzen Familie.

  

Vielen Dank und alles Gute, alles Liebe für Dich und Deine Familie, liebe Galyna, das wünschen Dir aus vollem Herzen Deine Grünen Elefanten.

  

Oli


Von schlechtem Deutsch und schönen Taschen

Nicht nur auf, auch abseits des Platzes ist immer högschte Qualidäd geboten.

 

So ziert die Umkleidekabine der Heimmannschaft nicht nur der edelste und schönste Waschbeutel Deutschlands (samt seinem nicht minder schönen Besitzer - Glückwunsch Katja, da gibts sicher Neiderinnen), sondern auch manch Nachricht in geschliffenem Deutsch. Allein der Bezug, ja der Bezug, ja der muss stimmen. Frei nach dem Fangesang: "Du hast die Sprache schön, Du hast die Sprache schön". Ein Kandidat für den Hohlspiegel....

 

 

(os 9.12.13)


Hebt die Bürste (neudeutsch für happy birthday)! Fränki wird 40

The new John "Heuboden" Travolta
The new John "Heuboden" Travolta

What a day! Die dramturgische Planung der Ligaverantwortlichen ließ keine Wünsche offen: Die Paarung war clever angesetzt, der Jubliar trifft 5-fach, Comeback von Gerrit, Bene erstmals seit gefühlten 10 Jahren wieder im Feld und nicht im Tor im Einsatz und "Schmi the snake" legt nach dem Spiel eine Original-John-Travolta-Heubodeneinlage aufs Plastikgrün - was will man als Geburtstagskind eigentlich mehr? 

 

Somit hat die Elefantenrunde in 2013 viermal eine Null im "Altersmittelbau" zu verzeichnen gehabt: ein 40iger, ein 50iger und zwei 60iger. Das ist natürlich eine  Ansage an die Jugend: werdet ihr mal dreißig! 

 

Nach dem souveränen Sieg des Geburtstagskindes gabs lecker Platz- und Duschbierchen, danach eine denkwürdige (Christoph mit einem Vermögen in der Tasche), große (Erweiterung des Stammtisches auch auf den "Hintertorbereich") und fröhliche (ein Potpourri an Spirituosen) Runde bei Rudi.

 

Glückwunsch Fränki!

 

(os 30.11.13)


Neue Filialen...

Unsere Zweigstelle in Budapest.

(Dokumentiert von Thopro auf Europatrip)

Neue Filiale in Bonn (Constanze war zur Einweihung dort). Und der Grafiker hatte ein "s" übrig... 


Rückspiel Freundschaftsspiel


Freundschaftsspiel Kappel vs. Grüne Elefanten


Die Elefanten haben nicht getanzt

Rückspiel AH SV Kappel - Grüne Elefanten am 02.10.2012

Auch wenn ein Trauerfall in den Reihen der Grünen Elefanten alles überschattet hat, so ist es doch Chronistenpflicht, über das Rückspiel gegen die Sportsfreunde des SV Kappel zu berichten. Und um das Ergebnis vorweg zu nehmen, sie haben das Spiel verdient gewonnen, wenngleich ein Unentschieden für die Elefanten möglich gewesen wäre.

 

Auf mehreren Positionen verändert und taktisch neu ausgerichtet standen die Sportfreunde Kappel hoch in der gegnerischen Hälfte, um so schon früh die Angriffsbemühungen der Grünen Elefanten zu stören. Folge war, dass die Elefanten nie einen richtigen Zugriff auf das Spiel bekamen und dass der Ball zu schnell wieder beim Gegner landete. Die Grünen Elefanten verstanden es nicht, Ruhe in ihr Spiel zu bringen. Im Spielaufbau gelang es den Dreisam-Kickern zu selten entsprechende Anspielstellen zu finden und die vom Trainer geforderte Überzahl wurde zu wenig geschaffen. Lediglich zur Mitte der 2. Halbzeit hatte es eine Zeitlang den Anschein, als könnten die Grünen Elefanten doch noch den entscheidenden Treffer erzielen. Doch es kam anders. Ein schnell ausgeführter Freistoß von der eigenen Strafraumgrenze der Sportfreunde Kappel bis weit in die Hälfte der Elefanten hinein überraschte diese und führte zum verdienten Endstand von 3:2.

 

Wohlgemerkt, die Niederlage der Grünen Elefanten hätte nicht sein müssen, doch hatten die Sportfreunde Kappel dieses Mal ein besonderes Ass im Ärmel, in dem sie zum Spiel auf dem Hartplatz luden. Dort hatten vor rund 30 Jahren die Grünen Elefanten selbst gespielt, doch so unvergessliche Größen wie Rüh, Christoph Frank, Gerrit Müller, Thomas Emde, Dirk und Jörg Simon, Jochen Behrendt, Ulli Palm und Bernhard Germer, um nur einige von ihnen zu nennen, waren nicht mehr dabei. Kein Wunder also, dass die heutigen Dreisam-Brasilianer der Grünen Elefanten mit diesem Geläuf nicht wirklich zu Recht kamen.

 

Jetzt freuen sich alle auf ein drittes Spiel, welches hoffentlich ebenso harmonisch, fair und freundschaftlich verläuft, wie die vergangen beiden. Es scheint, als habe sich zwischen den beiden Mannschaften eine wahre Freundschaft entwickelt. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen und die Spieler der Sportfreunde des SV Kappel. 

 

Trainer Horst