Der Strafraum bebte
Der Strafraum bebte, als Thomas Nr.1 nach einem Absprung mit voller Körperlänge und Leibesfülle – sich vergeblich nach dem strammen Schuss von Thopro streckend – auf dem Rasen landete. Aber dieser Treffer markierte nur das kurze Aufbäumen von Grün zur zwischenzeitlichen 3:2 (nach 0:2)-Führung, bevor Blau mit einer Reihe sehenswerter One-Touch-Züge auf 8:2 davonzog, angetrieben vom umsichtigen Marc und vollendet meist durch Niki. Begünstigt auch durch den zwischenzeitlichen Torwartwechsel vom reaktionsschnellen Gerrit auf den Grünen Mittelstürmer Nr.3. und weil Michel zeitweise noch seine Töchter dirigieren musste. Selbst die heute offensiveren Matze und Jörg konnten wenig Zählbares erreichen, da Raini und Bernd als abknickende 6er vor dem klassischen Ausputzer Patrick das Meiste abbogen.
Auch ein bei 10:4 für Blau vorgenommenener Tausch von Edgar gegen Tim brachte den schussstarken Grünen erst in den letzten 15 Minuten noch eine optische Verbesserung des Ergebnisses bis auf 12:9 (darunter ein sehenswerter Strafraum-Lupfer von Thopro auf ein Kosa-Kopfball-Tor) mit dem Schlusspfiff durch den Stolper-9er Nr.3.


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