Es begann mit einer Sensation: Fränki war mal wieder „auf’m Platz“! Er lief mit seinen bekannten, hier nicht zitierfähigen Begrüßungen auf, wie eh und je, als wäre er nicht abgetaucht gewesen. Wir haben bald festgestellt, dass sich wenig verändert hat. Er hat nach wie vor zu viel Kraft im Fuss und wir spielen immer noch wie „Not gegen Elend“. Wellcome back!
Die Bedingungen waren hart: die Sonne stand tief, was zu einem außergewöhnlichen Seitenwechsel führte und der Platz holperig, was zu vielen Fehlpässen und Stockfehlern führte. Ansonsten war die Temperatur und die frühherbstliche Atmosphäre, sowie die Farbenpracht des Laubwaldes im Schwarzwald gegenüber einfach traumhaft schön.
Das Spiel war geprägt von großem Kampf und Einsatz, bis zum Schluss. Nicht umsonst stand es bis zum Abpfiff unentschieden und jede Mannschaft trauerte Ihren ausgelassenen Chancen hinterher. Davon gab es auf beiden Seiten viele und nicht wenige waren kurios, hätten eine Zeitlupenwiederholung verdient.
Auch deshalb hat auch das Bier, das wir auf „Sweta“ im Anschluss getrunken haben, gut geschmeckt. Es bestand Konsens, dass wir das zur Gewohnheit werden lassen sollten, zum eigenem und zum Geburtstag unsere Partnerin in Zukunft Bier mitzubringen.
Thomas No. 1
| Grün (genau) | Blau (so viele) |
|---|---|
| Niki | Jörg |
| Frankie | Jürgen |
| Thopro | Matze |
| Oli | Schmi |
| Jirschi | Olic |
| Ingo | Raini |
| Thomas No. 1 | |
| Ulinho (n.i.B.) |


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